Gottesdienst 1. Kön. 19, 1-8 (Pfr. Paul Wassmer)
Gnade und Friede sei mit euch,
von Gott unserem Herrn.
Herzlich willkommen zu diesem Gottesdienst am Sonntag Okuli. Dieser Sonntag hat seinen Namen aus einem Vers aus Psalm 25, in dem es heißt „Meine Augen" - Okuli - „sehen stets auf den Herrn".
Um das richtige Sehen geht es heute also. Um das Sehen von Gott und auf das, was uns leben lässt. Damit wir nicht nur das Dunkle sehen, den Hass und die Missgunst, die viele Menschen in sich tragen, sondern auch die Hoffnung, die Liebe und die vielen Momente, in denen Menschen einander beistehen.
In der Predigt geht es dabei heute um den Propheten Elia. Er hatte damals in seinem Leben zu viel gesehen. Zu viel von dem, was nicht gut war. So will er etwas dagegen tun, und weil er keinen Erfolg hatte, griff er schließlich zur Gewalt. Aber auch das half ihm nichts. Der Erfolg blieb aus. Dazu war seine Seele darüber müde geworden. Er war ausgebrannt und leer. Doch dann geschieht etwas, das sein Leben verändert, so dass alles wieder anders wird. Mehr dazu in der Lesung und in der Predigt.
Lied: EG 262, 1,4-6 Sonne der Gerechtigkeit
Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen
des Vaters
und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
des Vaters
und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.
Gemeinde: Amen.
Lasst uns beten:
Barmherziger Gott
Hinsehen - sichtbar sein.
Beides fällt uns Menschen schwer.
Wegsehen - und sich weg ducken
fällt uns Menschen dagegen meist viel leichter.
Beides fällt uns Menschen schwer.
Wegsehen - und sich weg ducken
fällt uns Menschen dagegen meist viel leichter.
Hilf uns Gott,
dass wir nicht immer nur die einfachen Wege wählen
sondern auch auf das sehen, was uns schmerzt.
dass wir nicht immer nur die einfachen Wege wählen
sondern auch auf das sehen, was uns schmerzt.
Sei uns aber auch dort nah,
wo wir zu viel sehen
und es für uns gefährlich wird.
wo wir zu viel sehen
und es für uns gefährlich wird.
Bewahre uns davor,
dann aus Hilflosigkeit
den Weg der Gewalt, der Sucht oder der Resignation zu wählen.
dann aus Hilflosigkeit
den Weg der Gewalt, der Sucht oder der Resignation zu wählen.
Steh uns bei, dort,
wo uns unsere Kraft verlässt
und hilf uns,
dass wir über all das, was wir sehen,
das Schöne und Gute in dieser Welt
nicht aus dem Blick verlieren.
Die vielen einzigartigen Momente,
die wir einander schenken können,
die uns auf unterschiedlicheste Weise
Hoffnung und Leben schenken.
wo uns unsere Kraft verlässt
und hilf uns,
dass wir über all das, was wir sehen,
das Schöne und Gute in dieser Welt
nicht aus dem Blick verlieren.
Die vielen einzigartigen Momente,
die wir einander schenken können,
die uns auf unterschiedlicheste Weise
Hoffnung und Leben schenken.
Du Gott willst
dass wir leben
und wir uns miteinander am Leben freuen.
dass wir leben
und wir uns miteinander am Leben freuen.
Stärke uns dazu.
Jetzt und in Ewigkeit.
Jetzt und in Ewigkeit.
Gemeinde: Amen.
Wir hören als Lesung auf eine Geschichte aus dem 19. Kapitel des ersten Buchs der Könige. Dort heißt es:
Und Ahab sagte Isebel alles, was Elia getan hatte und wie er alle Propheten Baals mit dem Schwert umgebracht hatte. Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn ich nicht morgen um diese Zeit dir tue, wie du diesen getan hast!
Da fürchtete er sich, machte sich auf und lief um sein Leben und kam nach Beerscheba in Juda und ließ seinen Diener dort. Er aber ging hin in die Wüste eine Tagereise weit und kam und setzte sich unter einen Wacholder und wünschte sich zu sterben und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser als meine Väter. Und er legte sich hin und schlief unter dem Wacholder. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss!
Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen. Und der Engel des HERRN kam zum zweiten Mal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. Und er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Berg Gottes, dem Horeb (I. Kön. 19, 1-8)
Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren. Amen.
Lied: NL 116, 1-4 Da wohnt ein Sehnen tief in uns
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus
und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sei mit euch allen.
und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sei mit euch allen.
Gott segne reden und hören. Amen.
Liebe Gemeinde
Vor vielen Jahren fuhr ich mit einer Gruppe höchst unterschiedlicher Menschen zu einem Gemeindewochenende. Dort spielten wir die Geschichte von Elia und seiner Begegnung mit dem Engel nach, die sie eben in der Lesung gehört haben. Dabei übernahm ein Kirchengemeinderat, ein älterer Mann mit sonorer Stimme, dem man im normalen Leben nicht so einfach widersprach, die Rolle des Propheten Elia. Als es soweit war, legte er sich auf eine Art und Weise auf den Boden, dass allen klar war, so leicht bringt ihn da niemand mehr hoch. Er gab sich ganz in seine Rolle hinein. Ja, er legte all seine Erschöpfung, all seine misslungenen Versuche das Leben in den Griff zu bekommen in diese Szene hinein. Und er tat dies so überzeugend, dass es sich auf Anhieb keiner zutraute, ihn aus der Erschöpfung, die er zeigte, wieder herauszuholen.
Doch zum Glück spielte eine noch ältere Person den Engel. Es war eine Frau, lebenserprobt und angstfrei. Sie ging auf den am Boden liegendenden Elia zu - und dort, wo es in der Bibel heißt: „sie rührte ihn an" - gab sie ihm einen recht rustikalen Klapps auf die Schulter, so dass er nicht anders konnte, als erschrocken zusammenzuzucken. Danach ging alles recht schnell. Sie packte ihn unter den Armen und half ihm hoch. Dann hielt sie ihm das Brot unter die Nase. Er griff zu. Er konnte gar nicht anders. Nachdem er auch etwas getrunken hatte, legte er sich wieder hin. Froh, die Begegnung mit diesem Engel heil überstanden zu haben. Doch lag er nun anders da. Nicht mehr so erschöpft. Sondern irgendwie gestärkt. Auch wussten nun alle, einschließlich ihm selbst, dass wenn der Engel das nächste Mal aufkreuzte, es besser war möglichst schnell aufzustehen.
Seit diesem Gemeindewochenende ist für mich die Geschichte von Elia und dem Engel untrennbar mit dem Bild dieser beiden Menschen verbunden. Alles, was die Bibel erzählt, ist auch bei ihnen zu finden, wenn auch auf eine ganz eigene Weise.
Die Erschöpfung ist darin zu finden. Dieses „Ich leg mich jetzt hier auf den Boden und steh nicht mehr auf, egal was auch kommt."
Die Resignation ist darin zu finden. Bei Elia: ich bin nicht besser als meine Väter. Obwohl ich es versuchte, habe auch ich es nicht geschafft, die Welt zu einem besseren, einem heilen Ort zu machen.
Bis hin zu der Sehnsucht nach dem Tod, die Elia sprechen lässt: „Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele"
Die Resignation ist darin zu finden. Bei Elia: ich bin nicht besser als meine Väter. Obwohl ich es versuchte, habe auch ich es nicht geschafft, die Welt zu einem besseren, einem heilen Ort zu machen.
Bis hin zu der Sehnsucht nach dem Tod, die Elia sprechen lässt: „Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele"
Das alles ist da. Und das alles kennen viele Menschen auch heute. Schließlich setzt uns das Leben auf ganz unterschiedliche Weise unter Druck. Und wird der Druck zu hoch - der Stress zu viel - dann brennen wir alle aus, so dass von uns und unserer Seele nicht mehr viel übrig bleibt.
Doch dann kommt - und das ist für mich das Schöne in dieser Geschichte - selbst dort, wo wir die falschen Lösungswege suchen, wo wir uns in die Einsamkeit zurück ziehen, wo wir in die Wüste gehen und uns dort hinlegen um dort zu sterben, ein Engel vorbei.
Im Falle unseres Gemeindewochenendes ein recht rustikaler Engel, der mit allen Wassern gewaschen war. Lebenserfahrung kann manchmal ja auch etwas ganz Wunderbares sein, wenn sie uns nicht in die Resignation treibt, sondern dazu führt, dass wir unsere Erfahrung nutzen, um anderen zu helfen. In unserem Fall wusste der Engel, dass er mit einem sanften Streicheln über die Schulter des Elia nicht viel erreichen konnte. Auch mit Worten wäre er wohl an ihm gescheitert. So wählte er das Überraschungsmoment. Ein Klapps. Nicht schmerzhaft. Aber deutlich spürbar. Und plötzlich war die Situation eine andere.
So einen Engel wünschte ich mir auch heute. Einer, der mich überrascht. Der sich nicht brav an die Klischees hält, die man so über Engel hat: sanftmütig, freundlich, barmherzig und gut. Nein, der mich mit seinem Handeln aus der Reserve lockt, gerade wenn ich im Keller meiner Seele sitze. Und der mir so neues Leben einhaucht.
Geröstetes Brot - gibt der Engel in der Geschichte in der Bibel dem Propheten mit. Da hat sich jemand Mühe gegeben, hat das Brot nicht einfach nur abgeschnitten und auf den Teller geworfen, nein, es wurde extra geröstet, damit es besser schmeckt.
Und einen Krug mit Wasser gibt es dazu - keinen Alkohol, um die Seele darin zu ertränken, nein, frisches Wasser. Etwas Einfaches und Klares, weil die einfachen Dinge oft die sind, die uns am Ende helfen. So wird aus dem Wasser ganz schnell ein Wasser des Lebens.
Zwei Gaben, sie gehören dazu. Denn nur ein Klapps, das ist zu wenig. Und was auch dazugehört, ist Gnade.
Für Elia heißt dies: Noch einmal schlafen dürfen. Nicht gleich wieder funktionieren müssen, sondern erst wieder den eigenen Rhythmus wiederfinden dürfen und die eigenen Kräfte. Weil er die Kräfte der Seele schon viel zu lange überdehnt hatte, so dass er das Gespür dafür verloren hatte, was noch geht - und was nicht.
Und dann, nach der zweiten Nacht, ist der Engel wieder da. Anders nun, er braucht keine Klapps mehr. Dafür gibt es nun wieder etwas zu Essen und zu Trinken.
Und dann kommt eine klare Ansage: du hast noch einen weiten Weg vor dir. Denn du musst wieder aus der Wüste heraus, in die du dich zurückgezogen hast. Die Wüste der Einsamkeit. Die Wüste der Resignation. Die Wüste des Selbstmitleids.
In der Geschichte aus der Bibel steht Elia auf und geht. Er geht auf eigenen Füßen. Denn auf den Wegen in unserer Seele können wir nicht getragen werden. Diese Wege müssen wir selbst gehen.
Vierzig Tage und vierzig Nächte ist Elia unterwegs, heißt es in der Bibel. Diese Zahl ist kein Zufall:
So ergoss sie der Regen der Sintflut vierzig Tage und vierzig Nächte über die Erde. Auch verbrachte der Prophet Mose vierzig Tage und vierzig Nächte auf dem Berg Sinai, um mit Gott zu sprechen. Auch das aus dem Französisch kommende Wort Quarantäne, das wir in diesen Coronazeiten ja immer wieder in seinen praktischen Auswirkungen erdulden mussten, beschreibt im ursprünglichen Sinn eine vierzig-tägige Hafen-Sperre für Schiffe, auf den Menschen mit einer Seuche vermutet wurden.
Der Weg aus dem Leid, aus den Tiefen der Tiefen heraus, braucht Zeit. Das geht nicht an einem Tag und auch nicht an zwei. Umgekehrt dauert es aber auch nicht ewig. Nicht Jahre oder gar Jahrzehnte. Nein, es lässt sich in Tagen messen.
Am Ende dieses Weges ist der Prophet Elia ein anderer. Er hat gelernt, dass er nicht immer alles alleine schaffen muss, sondern dass er Hilfe annehmen kann. Er hat gelernt, dass er mit der Methode „mit dem Kopf durch die Wand" in seinem Leben nicht weiterkommt. Und er hat gelernt, dass Gott und Gewalt nicht zusammenpassen. Denn nicht mitten in seinen Rachegelüsten über seine ehemaligen Feinde findet er am Ende Gott, und auch nicht in der Gewalt eines Erdbebens oder eines Vulkanausbruchs, sondern in der Berührung eines sanften Frühlingswindes. Da öffnete sich seine Seele und er wird heil.
Liebe Gemeinde.
Die Geschichte von Elia und dem Engel in der Wüste lässt sich auf ganz unterschiedliche Weise deuten. Für mich ist sie immer auch eine Geschichte einer inneren Seelenreise, die uns an die Orte in uns führt, an denen unsere Seele mit ihren eigenen Kräften nicht mehr weiter kommt. Doch gerade dort, wo wir zu Grunde gehen, am Grund unserer Seele, eröffnen sich für uns oft neue Kraftquellen. So ist diese Geschichte für mich zugleich auch eine Hoffnungsgeschichte, weil sie von den guten Mächten erzählt, von den Engeln, die in und um uns wohnen, und die uns helfen, uns wieder auf den Weg zu machen. Durch die Wüsten, die auch wir kennen, hin zu Gott und zum Leben.
Die Geschichte von Elia und dem Engel in der Wüste lässt sich auf ganz unterschiedliche Weise deuten. Für mich ist sie immer auch eine Geschichte einer inneren Seelenreise, die uns an die Orte in uns führt, an denen unsere Seele mit ihren eigenen Kräften nicht mehr weiter kommt. Doch gerade dort, wo wir zu Grunde gehen, am Grund unserer Seele, eröffnen sich für uns oft neue Kraftquellen. So ist diese Geschichte für mich zugleich auch eine Hoffnungsgeschichte, weil sie von den guten Mächten erzählt, von den Engeln, die in und um uns wohnen, und die uns helfen, uns wieder auf den Weg zu machen. Durch die Wüsten, die auch wir kennen, hin zu Gott und zum Leben.
Manchmal braucht es solche Seelenreisen, um sich von falschen Idealen zu lösen, so wie bei Elia, der sich zuletzt auf einem Weg der Gewalt befand und der dabei sich selbst und seine Seele verlor. Und manchmal kommen wir vielleicht am Ende so wie Elia bei Gott an und finden so etwas wie Frieden, vielleicht, wenn Sie jetzt nach dem Gottesdienst aus der Kirche treten und Sie ein sanfter Frühlingswind berührt und Sie spüren, Sie sind nicht allein. Gott ist da. Auch bei Ihnen.
Denn er schenkt uns allen Kraft und Hoffnung, damit wir - Verwundete der Seele, die wir alle sind - etwas von dem Heil und der Liebe, die in Gott zu finden ist, in die Welt tragen. Amen.
Lied: EG 171, 1-3 Bewahre uns Gott, behüte uns Gott
Lasst uns miteinander und füreinander beten:
Barmherziger Gott,
Es gibt so vieles, was über unsere Kräfte geht.
Und wenn wir nicht aufpassen,
wird unsere Seele müde und wir können, so wie Elia, nicht mehr weiter.
Sende du uns dann einen Engel,
einen, der uns mit seinem Handeln überrascht
und uns wieder Mut macht, uns auf den Weg zu machen.
einen, der uns mit seinem Handeln überrascht
und uns wieder Mut macht, uns auf den Weg zu machen.
Hilf uns, dass wir dabei im Grund unserer Seele,
neue Kraftquellen finden,
so dass wir unseren Weg auch wieder allein gehen können.
neue Kraftquellen finden,
so dass wir unseren Weg auch wieder allein gehen können.
Und steh so auch den Menschen in der Ukraine bei,
die noch immer von Krieg, Gewalt und Tod bedroht sind.
die noch immer von Krieg, Gewalt und Tod bedroht sind.
Wir beten weiter - miteinander und füreinander - in der Stille.
Wir beten weiter mit den Worten Jesu:
Vater unser im Himmel
geheiligt werde dein Name
Dein Reich komme
Dein Wille geschehe
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit, in Ewigkeit.
geheiligt werde dein Name
Dein Reich komme
Dein Wille geschehe
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit, in Ewigkeit.
Amen.
Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle menschliche Vernunft und Unvernunft,
bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.
Lied: EG 430, 1-2,4 Gib Frieden, Herr, gib Frieden
Wochenspruch:
"Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes." (Lk. 9,62)
"Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück,
der ist nicht geschickt für das Reich Gottes." (Lk. 9,62)
Empfangt den Segen Gottes:
Der Herr segne euch und behüte euch.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch
und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch Frieden. Amen.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch
und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch Frieden. Amen.
Sonntag, 20. März 2022, Maulburg (Pfr. Paul Wassmer)
