Predigt zu Joh. 12, 44-50
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus
und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sei mit euch allen.
und die Liebe Gottes
und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes
sei mit euch allen.
Gott segne Reden und Hören. Amen.
Liebe Gemeinde
Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Auftrag ihres Vaters nach Lörrach, um in einem Geschäft ein Elektrogerät abzuholen, das Ihr Vater dort bestellt hat. Aber anstatt dass der Verkäufer ihnen das Gerät aushändigt, zweifelt er Ihre Berechtigung an, das Gerät im Namen ihres Vaters zu erwerben. Ja, er droht Ihnen sogar mit dem Rechtsanwalt und will Sie vor Gericht bringen, weil er sie im Verdacht hat, sie wollten das Gerät auf illegale Weise an sich bringen. In einer solchen Lage kann man leicht ins Schwitzen kommen, selbst wenn man sich gar nichts vorzuwerfen hat.
Ganz ähnlich ins Schwitzen kam vielleicht auch Jesus in dem Streitgespräch, von dem das Johannesevangelium am Ende des zwölften Kapitels erzählt. Einige Leute zweifelten die Berechtigung Jesu an, im Namen seines Vaters zu sprechen. Ja, einige von ihnen drohten Jesus vermutlich sogar mit dem Gericht. So ist die Lage angespannt, als Jesus zu seiner Antwort ansetzt. In der Bibel heißt es:
Stellen Sie sich vor: Sie fahren im Auftrag ihres Vaters nach Lörrach, um in einem Geschäft ein Elektrogerät abzuholen, das Ihr Vater dort bestellt hat. Aber anstatt dass der Verkäufer ihnen das Gerät aushändigt, zweifelt er Ihre Berechtigung an, das Gerät im Namen ihres Vaters zu erwerben. Ja, er droht Ihnen sogar mit dem Rechtsanwalt und will Sie vor Gericht bringen, weil er sie im Verdacht hat, sie wollten das Gerät auf illegale Weise an sich bringen. In einer solchen Lage kann man leicht ins Schwitzen kommen, selbst wenn man sich gar nichts vorzuwerfen hat.
Ganz ähnlich ins Schwitzen kam vielleicht auch Jesus in dem Streitgespräch, von dem das Johannesevangelium am Ende des zwölften Kapitels erzählt. Einige Leute zweifelten die Berechtigung Jesu an, im Namen seines Vaters zu sprechen. Ja, einige von ihnen drohten Jesus vermutlich sogar mit dem Gericht. So ist die Lage angespannt, als Jesus zu seiner Antwort ansetzt. In der Bibel heißt es:
Jesus aber rief: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.
Wenn jemand meine Worte hört und sie nicht bewahrt, dann richte nicht ich ihn. Denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten. Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter. Das Wort, das ich gesprochen habe, das wird ihn richten am Jüngsten Tag.
Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und was ich reden soll. Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben heißt. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.
Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und was ich reden soll. Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben heißt. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.
Liebe Gemeinde
Die Worte Jesu sind nicht einfach zu verstehen. Das liegt vermutlich nicht an Jesus. Er sprach so, dass die Menschen ihn gut verstanden. Ansonsten wären ihm nicht so viele Menschen gefolgt. Nein. Es liegt wohl eher am Johannesevangelium, das die Botschaft Jesu auf seine ganz eigene Weise weitergibt. Oft in verschachtelten Sätzen, oft verdichtet, und auf einzelne Worte und ihre Bedeutung hin komponiert. Es gibt in diesem Evangelium einzelne Stellen, in denen die Bedeutung Jesu in poetischer Weise wunderbar verdichtet ist, wie zum Beispiel in den berühmten Ich-bin-Worten Jesu, in denen Jesus unter anderem von sich sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ (Joh. 8,12) Oder: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“ (Joh. 11,25) Doch direkt daneben finden sich oft auch Abschnitte, die so stark verschachtelt sind, dass sie beim ersten Hören eher unverständlich bleiben. So wie der Abschnitt, den Sie eben gehört haben.
Die Worte Jesu sind nicht einfach zu verstehen. Das liegt vermutlich nicht an Jesus. Er sprach so, dass die Menschen ihn gut verstanden. Ansonsten wären ihm nicht so viele Menschen gefolgt. Nein. Es liegt wohl eher am Johannesevangelium, das die Botschaft Jesu auf seine ganz eigene Weise weitergibt. Oft in verschachtelten Sätzen, oft verdichtet, und auf einzelne Worte und ihre Bedeutung hin komponiert. Es gibt in diesem Evangelium einzelne Stellen, in denen die Bedeutung Jesu in poetischer Weise wunderbar verdichtet ist, wie zum Beispiel in den berühmten Ich-bin-Worten Jesu, in denen Jesus unter anderem von sich sagt: „Ich bin das Licht der Welt.“ (Joh. 8,12) Oder: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“ (Joh. 11,25) Doch direkt daneben finden sich oft auch Abschnitte, die so stark verschachtelt sind, dass sie beim ersten Hören eher unverständlich bleiben. So wie der Abschnitt, den Sie eben gehört haben.
Man kann nur ahnen, um was es in ihm geht. Dies liegt unter anderem auch daran, dass der Evangelist die Worte der Gegner Jesu für nicht wertvoll genug erachtete, um sie uns zu überliefern. Nur dass der Streit heftig hin und her gegangen ist, lässt sich erahnen. Und dass die einen den anderen in diesem Streit das Wort im Mund herumdrehten, ebenso.
Doch um was ging es in diesem Streit? Warum die ganze Aufregung?
Es ging um Jesus. Genauer gesagt um die Frage, wer dieser Jesus ist: Ist Jesus ein Mensch, so wie wir? Oder ist er Gottes Sohn, wie manche behaupten? Oder wandelt in ihm sogar Gott selbst hier auf der Erde?
Was meinen Sie? Wie würden Sie, spontan, aus dem Bauch heraus, diese Frage beantworten? Würden Sie sich zu der Aussage hinreißen lassen, dass Gott, der vor Jahrmillionen von Jahren das Universum in seiner ganzen Vielfalt erschaffen hat, sich auf irgendeine Art und Weise mit diesem einem konkreten Menschen mit Namen Jesus verbunden hat? Und wenn ja, wie?
So könnte jemand sagen, dass Jesus ein vorbildlicher Mensch gewesen sei, einer, der schon früh begriffen hat, was bei Gott zählt und der sich auch traute, dies zu sagen und zu leben, und der so zu einem Mann Gottes wurde, zu einem Propheten, der als Sohn Davids zusätzlich Kraft und Hoffnung aus der Traditionslinie schöpfte, aus der er entstammt? Und dass Gott diesem besonderen Menschen seinen Geist schenkte, so dass in den Worten, die er sprach, etwas von Gott selbst zu hören war? Nun, wenn Sie so denken, dann denken sie ganz ähnlich, wie es das Markusevangelium tut. Ein Mann Gottes, so wird Jesus dort genannt. Und es wird im Markusevangelium erzählt, wie Jesus bei seiner Taufe den Geist Gottes erhielt, den Geist des Lebens, der ihm Worte des Lebens gab – und die Kraft, Menschen zu heilen.
Doch ist das schon alles, was sich über Jesus sagen lässt? Dass er ein Mann Gottes war? Einer, der Worte des Lebens hatte und viele Menschen heil machte, an Leib und Seele? Muss da nicht noch mehr kommen?
Was ist mit seinem Tod? Und was mit seiner Auferstehung?
Das Markusevangelium hüllt sich bei diesen Fragen eher im Schweigen. So wie auch heute viele Menschen bei dieser Frage eher still werden. Nicht, dass das Markus-Evangelium das Leiden Jesu am Kreuz unterschlagen würde, nein, ganz und gar nicht. Doch bleibt das Warum hinter diesem Leiden für den Evangelisten eher unverständlich. Er spricht von einem Messiasgeheimnis. Und dass alles so kommen musste. Doch warum und wieso? Dazu schweigt er.
So lässt uns das Markusevangelium mit mehr Fragen zurück, als mit Antworten. Dabei wollen wir Menschen doch Antworten. Wir wollen alles verstehen, alles begreifen, am liebsten ganz und gar.
Manche Menschen damals dachten darum weiter und sagten: Weil Jesus bis zu seinem Tod so vorbildlich lebte, hat Gott ihm ein neues Leben geschenkt und ihn in der Auferstehung als seinen Sohn adoptiert. (Röm. 1,4) Andere dachten dagegen in eine ganz andere Richtung. Sie fragten sich: Vielleicht war Jesus ja gar kein normaler Mensch wie wir, sondern schon von Anfang an etwas Besonderes? Gleichsam von Geburt an? Doch wie sollen wir uns das vorstellen?
Manche Menschen vertrauen hier auf die menschliche Auslese. Sie sagen, seit der Entstehung der ersten Menschen, seit Adam und Eva, gibt es eine Blutlinie, die sich über die Jahrtausende immer weiter fortgebildet hat. David, ein berühmter König, gehörte in diese Linie, genauso wie Ruth, von der in der Bibel im Buch Ruth erzählt wird. Aus dieser Linie, so heißt es in einer alten Verheißung des Propheten Jesaja, soll auch der Messias hervorgehen. Es ist ein Sohn Davids, und wird in Bethlehem, der Stadt Davids geboren.
Genau von einer solchen Abstammungslinie erzählt auch eine Abstimmungstafel, die am Anfang im Matthäusevangelium zu finden ist. Doch findet sich dort, in der Weihnachtsgeschichte nach Matthäus wie auch bei Lukas noch mehr. Schließlich erzählen beide davon, dass Maria, seine Mutter, Jesus nicht auf natürliche Weise empfangen hat. „Der Geist Gottes war es!“, so heißt es in beiden Evangelium übereinstimmend. Doch wie wirkt dieser Geist Gottes, der in Maria ein neues Leben wachsen ließ?
Genau von einer solchen Abstammungslinie erzählt auch eine Abstimmungstafel, die am Anfang im Matthäusevangelium zu finden ist. Doch findet sich dort, in der Weihnachtsgeschichte nach Matthäus wie auch bei Lukas noch mehr. Schließlich erzählen beide davon, dass Maria, seine Mutter, Jesus nicht auf natürliche Weise empfangen hat. „Der Geist Gottes war es!“, so heißt es in beiden Evangelium übereinstimmend. Doch wie wirkt dieser Geist Gottes, der in Maria ein neues Leben wachsen ließ?
Der Evangelist Lukas macht sich über diese Frage kaum Gedanken. Er lebt in der römisch-griechischen Welt, in der es zu dieser Zeit viele Götter gab. So gab es dort Zeus, den Göttervater, der immer wieder, zum Teil auch als Tier verkleidet, auf die Erde kam, um mit Frauen Kinder zu zeugen. Viele Halbgötter entstanden so. Menschen, die besonders stark, besonders schön, oder mit irgendwelchen anderen besonderen Kräfte ausgestattet waren. Auch die römischen Kaiser beanspruchten oft für sich, von einer römischen Gottheit abzustammen. In diesem Umfeld war es nichts besonderes, dass auch Jesus Gott als Vater hatte. Ja, es war fast schon normal. Weniger wäre nicht richtig gewesen.
Für Matthäus war das nicht so einfach. Er lebte in einem jüdischen Umfeld. Und in dieser Umfeld war es undenkbar, dass Gott, der Schöpfer der Welt, hier auf der Erde eine junge Frau schwängert. Nein, so etwas konnte nicht sein. Vielleicht findet sich auch deshalb im Matthäusevangelium eine Abstammungstafel, in der neben Adam, Ruth und König David, plötzlich Josef auftaucht (Matth. 1,16). Er wird dort als Vater von Jesus aufgeführt und nur durch ihn gehört Jesus in die alt-ehrwürdige Abstammungslinie, die von Anbeginn des menschlichen Lebens bis ihn zum Messias führt. Doch direkt daneben erzählt Matthäus auch, dass nicht Josef der Vater von Jesus war, sondern Gottes Geist.
Verstörend kann man dies finden. Geistig wirr. Oder eben auch typisch menschlich. Wir Menschen sind nicht immer logisch. Wir sind ambivalent. Wir verbinden immer wieder Dinge, die nicht zusammengehören und behaupten hinterher, es müsste genau so sein. Manches Essen ist so entstanden. Süß-saure Soße beim Chinesen zum Beispiel. Warum also auch nicht der Messias? Es muss ja nicht immer alles logisch sein. Nein. Es muss nur passen. Und für Matthäus passte es. Er hatte Josef als menschlichen Vater Jesu. Und Gott als geistlichen Vater.
Trotzdem gingen damals wie heute die Fragen weiter. Fragen wie: Wenn Gott nun tatsächlich der Vater von Jesus war, war Jesus dann ein Halbgott? Hatte er Superkräfte – und wenn ja, welche? So heißt es in allen Evangelien übereinstimmend, dass er andere Menschen heilen konnte, ja, dass er manche Menschen gar aus dem Tod zurück ins Leben rief. Konnte er mit diesen Kräften vielleicht auch seinen eigenen Tod überwinden? Ja, war Jesus überhaupt noch ein Mensch? Oder war er nicht etwas ganz anderes? Etwas Übermenschliches gleichsam?
Über diese Frage haben sich die Christinnen und Christen Jahrhundertelang gestritten. In manchen Zeiten war die Mehrheit eher auf der Seite, dass Jesus ganz Mensch war. Er litt, wie ein Mensch. Und er starb wie ein Mensch. Ja, er war uns in allem gleich. Dann wieder war die Mehrheit auf der anderen Seite. Nein, Jesus war ganz Gott. Er war von innen heraus von Gott erfüllt, ja, Gott hat in Jesus eine menschliche Gestalt angenommen und wer am Ende am Kreuz starb, war nicht ein Mensch, nein, dort starb Gott selbst. Steile Hypothesen wurden in diesen Zeiten aufgestellt und heftige Schlachten geschlagen. Diejenigen, die die menschliche Seite Jesu betonten, beriefen sich dabei auf das Markus und das Matthäusevangelium, während die, die die göttliche Seite Jesu betonten, sich stärker auf Lukas und vor allem auf das Johannesevangelium stützten. Denn gerade hier, im Johannesevangelium, finden sich die steilsten Aussagen zu Jesus. So sagt Jesus in der Bibelstelle für den heutigen Sonntag:
„Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.“
Andere Bibelworte aus dem Johannesevangelium drücken sich noch drastischer aus. Dort sagt Jesus von sich: „Ich und der Vater sind eins.“ (Joh. 10,30) Und ganz am Ende des Evangeliums sagt der ungläubige Thomas zu Jesus: „Mein Herr und mein Gott“. (Joh. 20,28) Jesus ist Gott, das ist die Aussage, die dem Johannesevangelium zu Grunde liegt. Jesus war dies schon von Anfang an, schon von Anbeginn der Zeiten. Er war das Wort, das bei Gott war, als Gott sprach und durch sein Wort die Welt erschuf. Und als sein Wort ist er auf die Erde gekommen. Oder um mit den Worten des Johannesevangeliums zu sprechen: „Das Wort ward Fleisch.“ (Joh. 1,14) Jesus ist Gott, ganz und gar. Und er wird es für immer bleiben.
So sind die Aussagen über Jesus in der Bibel breit gefächert. Und die Diskussionen darüber, wie Jesus mit Gott verbunden ist, sind überall im Neuen Testament zu finden.
Die spannende Frage ist nun: Was glauben Sie? Sind sie eher auf der Seite des Markusevangeliums und betonen Sie die menschliche Seite Jesu? Oder gehen Sie einen Schritt weiter und glauben, dass sich in Jesus Gott und Mensch in irgendeiner Weise vereint haben? Doch wie? Haben sie keine Ahnung, dann sind sie eher auf der Seite von Matthäus, der ambivalent bleibt. Gehen sie ein wenig weiter, dann sind sie bei Lukas, auch wenn Sie sich dabei in die Gefahr begeben, sich in ihren Denkmodellen bei den römisch-griechischen Religionen zu bedienen? Oder tendieren sie eher zu den steilen Thesen des Johannesevangeliums, die nicht nur hier, sondern auch in den folgenden Jahrhunderten immer wieder zu Widerspruch führten, und sagen, dass Jesus ganz und gar Gott war?
Oder gehen Sie noch einmal einen ganz eigenen Weg, so wie das Konzil von Chalcedon im Jahr 451, das in dieser Frage zu der Formulierung kam: Jesus war ganz Mensch – und er war ganz Gott. Weder ist Jesus die menschliche Natur abzusprechen, noch die Göttliche. Er ist kein Mischwesen, kein Halbgott, sondern ganz Mensch und ganz Gott. Nicht, dass diese Erklärung irgendwelche Fragen klären würde. Nein. Sie wirft eher neue Fragen auf. Doch setzt sie auf ihre ganz eigene Weise einen Markierungspunkt in der Frage, wer Jesus ist.
Doch wer Jesus für Sie auch ist, trauen Sie sich, Fragen zu stellen, auch wenn es auf diese Fragen nicht immer einfache Antworten gibt. Gehen Sie dabei auch einem Streit nicht aus dem Weg. Schließlich haben auch schon die ersten Christinnen und Christen heftig um diese Frage gerungen. Doch halten sie mitten in ihren Fragen daran fest, dass in Jesus etwas von Gott selbst sichtbar wurde. Etwas von Gottes Geist. Etwas von Gottes Gerechtigkeit. Und etwas von Gottes Frieden. Damals wie heute – und heute, wie in alle Ewigkeit. Amen.
Pfr. Paul Wassmer, 7.1.2024, Maulburg
